Marstall

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Als einziges eigenständiges Gebäude vom großen Komplex des Potsdamer Stadtschlosses hat sich bis heute der Marstall erhalten, dessen Fassade sich auf mehr als einhundert Meter entlang der Breiten Straße erstreckt. Das Gebäude, das später als Potsdamer Marstall diente, wurde im Jahr 1685 auf Geheiß des Kurfürsten Friedrich Wilhelm errichtet. Es diente zunächst als Orangerie, in der die südländischen Pflanzen des Hofes überwinterten, weshalb man es ursprünglich auch „Pomeranzenhaus“ nannte. Die originale Gestaltung aus dieser Zeit ist übrigens noch auf der Rückseite des Baus erhalten.

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